Mario in New York City

Mein Freiwilligenprojekt braucht Ihre Hilfe 6. Oktober 2009 | 10/16/2009

Mario: das-gute@hotmail.de

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich Sie mit dieser Massenmail belästige, aber es handelt sich um ein sehr wichtiges Thema. In meinem Projekt in New York ist der Boiler kaputt gegangen, was heißt, dass keine Heizung und fließend Warmwasser vorhanden ist. Da die Kosten des Boilers für die Kirchenkassen selbst unmöglich zu bewältigen sind, richte ich mich mit diesem Schreiben an Sie. Im Folgenden, werde ich die Organisation, die mir dieses Jahr ermöglich hat, und meine Arbeit vorstellen, damit Sie auch wissen, was und wen genau Sie unterstützen sollen.

Wie die meisten von Ihnen wissen, mache ich gerade einen Friedensdienst mit der Organisation „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.“ (ASF) in New York, U.S.A. Dieser Friedensdienst dauert genau ein Jahr und wird im August 2010 enden. Die Idee der Organisation ASF ist es, dass die Jugend von Deutschland den Ländern und Gemeinden, die durch Deutschland im zweiten Weltkrieg angegriffen wurden, etwas zurückgibt. Soll heißen, dass Freiwillige in der ganzen Welt ein Jahr für eine Gemeinde, oft jüdische Gemeinden, quasi kostenlos arbeiten. Sie bekommen lediglich Kost, Logis und manchmal ein kleines Taschengeld gestellt. Dieser Gedanke ist der Grund, warum ich jetzt in der Trinity Presbyterien Church in New York City Manhattan Midtown arbeite.

Nun aber zum eigentlich Sinn dieses Schreibens. In meinem Projekt, der Trinity Presbyterian Church, ist der Wasserboiler nun endgültig kaputt. Der Boiler ist nötig, um für fließend warm Wasser und Heizung zu sorgen. Die letzten Jahre war es immer möglich ihn irgendwie am Leben zu erhalten. Doch dieses Jahr hat er endgültig den Geist aufgegeben. Das Problem dabei ist, dass die Anschaffung und Installation des Boilers plus die Erfüllung aller neuen Richtlinien knapp 30.000$ kostet – das sind ungefähr 20.000€. Die Chance, dass es die Kirche schafft das Geld selbst aufzutreiben ist unmöglich. Deshalb hat sich die Kirche schon darum bemüht Lösungen für das Problem zu finden. So hoffen wir darauf, dass die Martinez Stiftung, unsere Anfrage wahrnimmt und uns mit 2/3 der benötigten Summe unterstützt – dies ist jedoch leider noch nicht sicher. Aber wie Reverend Robert Helm, der Leiter der Kirche und Bewohner der Kirche, immer zu sagen pflegt: „Let’s pray“ (Lasst uns beten). Doch leider reicht dies nicht immer.

Deshalb sind schon einige Projekte zur Beschaffung eines Teilbetrages in Planung, bzw. schon verwirklicht. Vom 13. Oktober bis zum 17. Oktober veranstaltet die Kirche einen Bazar, wo alles Mögliche von Kirchenmitgliedern und der Kirche selbst zum Verkauf angeboten wird. Außerdem veranstaltet die Kirche eine sogenannte „boiler party“. Bei dieser Veranstaltung, treten die talentierten und auch nicht so talentierten Kirchenmitglieder vor der Kirche auf, um hoffentlich noch mehr Geld zu sammeln. Doch wahrscheinlich wird auch das nicht reichen, um den Boiler zu bezahlen, selbst wenn wir nur ein Drittel der Endsumme auftreiben müssen – also knapp 10.000$ oder 5.000€ (Quelle: http://www.finanzen.net/waehrungsrechner/).

Das ist der Grund, warum ich auf Ihre Hilfe hoffe. Diesen Brief werde ich sowohl an meine alte Schule, das Dillmann-Gymnasium Stuttgart, verschiedene New Yorker Zeitungen – natürlich auf Englisch – meine Freunde und Verwandte und natürlich verschiedene Hilfsorganisationen schicken, in der Hoffnung auf finanzielle Unterstützung. Es gibt natürlich keine Festbeträgt! Jeder Geldbetrag hilft uns ein Stückchen weiter – völlig egal ob 5€ oder 20.000€ J. Damit Sie natürlich überhaupt erst entscheiden können, ob Sie etwas spenden wollen oder nicht, müssen Sie das Projekt und die Betroffenen erst einmal kennenlernen. Deshalb werde ich im Folgenden das Projekt und die Betroffenen vorstellen.

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Die Trinity Presbyterian Church ist das älteste Projekt in den U.S.A. von ASF. Die Hauptaufgaben des Freiwilligen, in dem Fall von mir, sind sogenanntes „friendly visiting“ zu betreiben, das „homeless shelter“ zu leiten, ein „kids program“ für jeden Samstag zu organisieren, sich um den „senior club“ zu kümmern, in der „food pantry“ zu helfen und ansonsten in jeder möglichen Weise als Hilfe zu dienen.

„Friendly visiting“ bedeutet nichts anderes, als dass der Freiwillige Leute besuchen geht. Dies sind meistens ältere oder körperlich behinderte Menschen, die auf etwas Hilfe im Alltag angewiesen sind, d.h. sie brauchen jemanden, der für sie einkaufen geht, sie die Treppen hinunter trägt usw. Aber es gibt auch andere Fälle von „friendly visiting“. So kann es auch einmal sein, dass der Freiwillige babysitten muss oder sich einfach nur mit Leuten trifft, die sich über ein wenig Gesellschaft freuen.

„Homeless shelter“ bedeutet zu Deutsch Obdachlosenheim. In der Trinity Church ist das so zu verstehen, dass bis zu 7 oder 8 Männer von Montag bis Freitag in der Trinity Church etwas zu essen bekommen, dort übernachten können und sich an der Gesellschaft des Freiwilligen erfreuen dürfen. Eine weitere Aufgabe ist es, sich um das Essenslager der Kirche zu kümmern, d.h. Bestellungen durchzuführen und die Sendungen in Empfang zu nehmen. All diese Aufgaben erledigt der Freiwillige in der Trinity Church, wobei er teilweise durch zwei Kirchenmitglieder, die selbst auch in der Kirche wohnen, George und Sal, unterstützt wird.

Wie man sich schon denken kann, muss man beim „kids program“ ein Programm für Kinder erstellen. Der Sinn dieser Arbeit ist es, die Kinder von der Straße zu holen, bzw. dafür zu sorgen, dass wenn die Eltern vieler Kinder samstags arbeiten müssen, die Kinder sinnvoll beschäftigt sind. Das Programm kann sehr unterschiedlich gestaltet werden: von Backen und Kochen, über Besuche des Brooklyn Zoos, bis hin zum Besuch eines Schwimmbads – der Fantasie des Freiwilligen und der Kinder ist lediglich ein finanzielles Limit gesetzt, das sich meistens auf 20$ pro Woche beschränkt. Die Anzahl der Kinder variiert von 2-25 Kinder – je nachdem was der Freiwillige vorhat, bzw. wie viele Kinder letztendlich erscheinen.

Der „senior club“ besteht aus sechs bis zehn Senioren, die sich jeden Samstag zum Essen treffen und die Anwesenheit gleichaltriger Zeitgenossen genießen. Der Seniorenklub ist sehr bunt gemischt. Von arm bis Normalverdienende, von deutsch bis brasilianisch, von schwarz bis weiß, findet sich hier alles. Die Aufgabe des Freiwilligen ist es auch hier, sich um die Verkostung zu kümmern. Aber nicht nur das, sondern auch eine Beziehung, wenn nicht sogar ein Netzwerk mit den Senioren aufzubauen gehört zu seiner Arbeit, wenn dies als Arbeit bezeichnet werden kann.

Die „food pantry“ ist als Essensaufgabe für bedürftige Menschen zu verstehen, d.h. alle Bedürftigen haben dienstags und freitags die Möglichkeit Essenspakete in der Kirche abzuholen, die diese von einer Dachorganisation erhält. Der Freiwillige muss dabei lediglich helfen die Pakete zusammenzustellen und auszugeben.

Natürlich sollte man sich bewusst sein, dass die Aufgaben des Freiwilligen außerhalb dieses Rahmens sehr variieren. Es ist nicht so, dass der Freiwillige fixe Arbeitszeiten hat, sondern vielmehr so, dass der Freiwillige einfach immer arbeitet, wenn seine Hilfe gefragt ist – auch außerhalb seiner regulären Arbeitszeiten.

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Die Betroffenen durch den Entfall des Boilers und damit die Betroffenen der nicht mehr vorhandenen Heizung und fließend warm Wasser sind aber nicht nur die vorgestellten Senioren des Seniorenklubs und die Obdachlosen des Obdachlosenheims, sonder viel mehr! Wenn ich von der Kirche spreche, rede ich immer von zwei Gebäuden: der Kirche selbst und dem dazugehörigen Nachbargebäude. In diesem Nachbargebäude findet der Seniorenklub statt und dort befindet sich auch das Obdachlosenheim. Doch nicht nur das! In diesem Nachbargebäude wohnen auch Menschen. Dazu gehören der Reverend Robert Helm selbst, Big George, Izaia, Jay, Charly, Michael, George und Sal. Big George ist der „custodian“ (hier so etwas wie ein Hausmeister, der alles am Laufen hält) der Kirche. Er lebt schon seit einigen Jahren mit seinem 14-jährigen Sohn Izaia in der Kirche. Jay ist ein Mitglied der Älteren und damit stimmberechtigter Entscheidungsträger der Kirche. John ist auch eine Art Obdachloser, der aber auch ein langjähriger Freund der Kirche ist, die meiste Zeit außer Haus ist, da er viel arbeiten muss, um seine Familie zu ernähren, die leider nicht bei ihm wohnt. Michael ist auch ein Obdachloser, dem Bob ermöglicht hat seinen kleinen Jahresbazar von Büchern, CDs und Klamotten vor der Kirche aufzubauen, da er an anderen Stellen schon überfallen wurde – auch er lebt in der Kirche (im Aufenthaltsraum, wo samstags auch der Seniorenklub stattfindet). George hilft mir bei meiner Arbeit im Obdachlosenheim – er wohnt auch die meiste Zeit dort, um nachts für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Sal ist auch ein Obdachloser, der als Mädchen für alles, im positiven Sinn, zu verstehen ist und als Ausgleich dafür Kost und Logis des Obdachlosenheims genießen darf. Aber wenn Sie denken, dass das schon alles ist, täuschen Sie sich. Die Kirche unterstützt außerdem ein Theater im Untergeschoss des Nebengebäudes. Früher diente das Untergeschoss als Sporthalle für die Kids am Samstag, doch als die Teilnahme der Kinder zurückging, entschied sich Bob, das Kinderprogramm wenn möglich nach draußen zu verlagern und das Untergeschoss dafür zu nutzen, das Theater zu unterstützen. Das Theater muss natürlich Miete zahlen, aber natürlich nur eine an die Verhältnisse angepasste Miete. Wenn Sie später die Bilder der Kirchengebäude sehen, werden Sie wissen, was ich meine. Außerdem wird der zweite Stock einigen Gruppen für Treffen zur Verfügung gestellt, bsp. Anonyme Alkoholiker, usw.

Durch den Ausfall des Boilers leiden demnach alle Kirchenmitglieder, der an Darmkrebs erkrankte Reverend Robert Helm, George und sein Sohn Izaia, Jay, John, George, Sal, die Senioren, die Obdachlosen, das Theater und die Gruppen im zweiten Stock. Nur am Rande: In New York City können es locker mal -10°C im Winter geben. Sie sehen die Situation in der Kirche ist wirklich brisant und dringend, wenn man bedenkt, dass es schon Oktober ist.

Deshalb bittet Sie die Gemeinde der Trinity Presbyterien Church aus Midtown New York und ich, Mario, um ihre Hilfe! Wie schon erwähnt ist die Summe nicht ausschlaggebend. Wir freuen uns über jeden Cent – Jeder Cent hilft der Kirche dem Ziel einer warmen Kirche mit fließend Warmwasser ein bisschen näher zu kommen.

Falls Sie noch irgendwelche Fragen haben, egal ob zur Motivation, der Situation oder meiner Person, bitte ich Sie nicht zu zögern und mich unter den im Briefkopf angegebenen Kontaktinformationen zu kontaktieren. Außerdem würde ich Sie bitten, dieses Schreiben an alle Personen weiterzuleiten, die möglicherweise auch dazu bereit sind etwas zu Spenden oder die Leute, bzw. Organisationen kennen, die uns unterstützen wollen. Des Weiteren sind wir auch für jede weitere Information über weitere Geldbeschaffungsmaßnahmen offen.

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Ich und die Gemeinde danken Ihnen schon im Voraus allein dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben dieses ganze Schreiben zu lesen und vielleicht auch dafür, dass Sie uns in irgendeiner Weise unterstützen. Vielen Dank!!!

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Links: die Trinity Presbyterian Church; rechts: Zusatzgebäude der Trinity Church

- Zusatzerklärung:

o Erdgeschoss: Büro der Kirche, Aufenthaltsraum (Bsp. Senior club)

o 1. Stock: Großer Raum, auch Loft genannt, in dem mehrere Meetings stattfinden (Bsp:: Anonyme Alkoholiker, Theaterproben)

o 2. Stock: homeless shelter, Apartment von George

o 3. Stock: Apartment von Reverend Robert Helm

o 4. Stock: Apartment von George und Izaia, Jay und

 

Untergeschoss: The Looking Glass Theatre; außerdem auf dem Bild: Bücher- / CD-Verkauf von Michael

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Der Boiler wird aufgrund der Wichtigkeit am Ende der Bilderserie gezeigt, um der Dringlichkeit noch einmal Nachdruck zu verleihen.

Erdgeschoss: Büro des Reverend und Aufenthaltsraum:

- Vom Büro selbst sind leider keine Aufnahmen vorhanden

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1. Stock: Großer Raum / Loft für Gruppentreffen, „Dachterasse“:

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2. Stock: homeless shelter, Apartment von George

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3./4. Stock: Der dritte und vierte Stock konnte leider nicht fotografiert werden, da diese wie bereits erwähnt bewohnt werden. Es folgt daher gleich ein Bild der Kirche.

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Es folgt die Vorstellung der Bewohner der Kirche in folgender Reihenfolge: Michael, George (Vater von Izaia), George (shelter), Sal, Jay, Reverend Robert Helm, von Izaia und Charly konnten aufgrund der kurzen Zeit zur Herstellung dieses Schreibens keine Bilder mehr gemacht werden.

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Nun folgt der knapp 120 Jahre alte Heizhungsboiler und die mit Asbest ummantelten Rohre:clip_image048[4]

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Das letzte Bild zeigt den vier Tage andauernden Bazar, der nur für die Sammlung weiteren Geldes für den Boiler organisiert wurde.

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Wie Sie sehen, ist die Situation wirklich brenzlig und die Gemeinde und ich versuchen alles, um irgendwie an die knapp 10.000$ zu kommen. Da die Temperaturen letzte Nacht sogar schon auf 5°C gesunken ist, ist die Installation des neuen Boilers wirklich dringend. Daher hoffe ich auf eine schnelle Reaktion Ihrerseits.

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Nun noch einmal etwas genauere Spendeninformationen. Damit der Ablauf der Spenden beschleunigt werden kann, bitte ich Sie ihre Spende an das ASF-Länderbüro zu schicken und als Verwendungszweck „Trinity Boiler“ anzugeben. Da Überweisungen in die USA recht aufwendig sind, würde ich Sie bitten, ihre Spende entweder über PayPal (http://actionreconciliation.org/index.php?id=1097) zu tätigen oder sie schicken einen Scheck an das ASF-Länderbüro (Adresse findet sich am Ende dieses Schreibens), was wahrscheinlich am einfachsten ist, falls sie nicht bei PayPal angemeldet sind. Falls Sie außerdem Interesse am weiteren Vorgehen der Boilerbeschaffung / -installation oder ähnlichen Informationen haben, würde ich Sie bitten mir eine kurze E-Mail zu schreiben, damit ich Sie auf diesem Wege kontaktieren kann.

Ich danke im Voraus all denjenigen, die sich dafür entscheiden, die Trinity Presbyterien Church New York und ihre Gemeinde zu unterstützen! Durch Sie kann die Kirche wieder zu einer Heizung und fließend warm Wasser kommen!

Ich möchte des Weiteren erwähnen, dass falls der unvorstellbare Fall eintritt, dass mehr Geld gespendet wird, als wir benötigen, wird das Geld der Organisation „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.“ in Philadelphia, PA, gespendet, die die Mitarbeit in diesem einzigartigen Projekt überhaupt erst ermöglicht hat.

Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit und ihre Geduld, sich diesem Schreiben zu widmen.

 

Vielen Dank, Mario

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Adresse der ASF-Länderbüros in den USA:

Action Reconciliation Service for Peace

1501 Cherry Street

Philadelphia, PA 19102

U.S.A.


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11 Kommentare »

  1. Hei Schnuckelchen, für die PayPal-Überweisung bräuchte ich aber noch eine E-mail, an die das Geld dann gehen sollte…

    Kommentar von Laima — 10/22/2009 @ 03:47

    • Wer auch immer Laima ist xD: also leider muss ich sagen, dass wir nur Schecks nehmen können, weil die grade ein kleines Problem in der Buchhaltung haben. Wär also super, wenn du einfach nen Scheck an die angegebene Adresse schicken könntest :)

      Vielen Dank und Grüße von “Schnuckelchen????”

      Kommentar von 0711mario — 10/22/2009 @ 13:23

  2. Der Spendenbutton ist auf der ARSP-Seite links.. Einfach draufklicken. Wie ich aber gerade eben erfahren habe, sollte parall dazu noch eine Mail an ARSP geschickt werden, damit dort die Spende entsprechend auch richtig zugeordnet werden kann.

    Kommentar von fh — 11/06/2009 @ 10:15

    • Alsoooooooooooooooooo:

      Leider können wir das ganze doch nciht über ASF laufen lassen, da die Organisation ansonsten Probleme mit ihrer Buchhaltung bekommt. Daher würde ich euch bitten alle Spenden an folgendes Konto in den Staaten zu überweisen:
      Kontoinhaber: Robert Helm
      Bank-Institut: Chase Bank
      BIC-/Swift-Code: CHASUS33
      Ktn.:14003623165
      Verwendungszweck: Boiler
      Außerdem schickt ihr mir bitte eine weitere Mail, in der ihr mir den Betrag der Spende nennt (als Gegenkontrolle) und bitte auch euren vollständigen Namen und Adresse, falls ihr eine Spendenbescheinigung wollt (amerikanisch).

      Des Weiteren würde ich alle weiteren Kommentatoren bitten wenigstens ihren Vornamen zu nennen, weil ich nie auch nur Ansatzweise eine Ahnung habe, wer ihr seid, wenn ihr Laima, oder fh heißt ;)

      Danke schön!!
      Liebe Grüße aus NYC
      Mario

      Kommentar von Mario — 11/06/2009 @ 15:22

  3. Ich finde es gut von dem Spendenaufruf gehört zu haben. Ich habe mal eine Mittelohrenzündung in Nee York bekommen und weiss wie eisig kalt der Winter dort werden kann. Gut das ich im Kommentar gelesen habe das nur eine direkte überweisung möglich ist.

    Gruss
    Gerd

    Kommentar von Gerd — 11/08/2009 @ 22:02

  4. Hey booi! SChreib mal wieder was! Will wissen wies so läuft! Ich chill grade in meiner Matheübung, is mega langweilig.
    Grüße von deinem Berliner Atze!

    Kommentar von Franz — 11/09/2009 @ 08:29

  5. hallo,
    ich bin gerade bei meiner Bank gewesen und dort sagten sie mir das die Angabe der IBAN fehlt.
    das ist für Auslandüberweisungen erforderlich.
    Bitte dies noch mitteilen.

    Gruss
    Gerd

    Kommentar von Gerd — 11/10/2009 @ 09:01

  6. könnten mit einem sammelkonto in deutschland, von dem dann auf rev. helms konto überwiesen würde, gebühren gespart werden?

    .~.

    Kommentar von dot tilde dot — 12/23/2009 @ 17:31

  7. Hat sich schon etwas ergeben, schon Geld angekommen?
    Wie wurde die Überweisungen getätigt?

    Kommentar von Sebastian Stahlke — 01/11/2010 @ 17:21

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